Samstag, 1. Juni 2013

Etappe 6 von Steinfeld nach Blankenheim

Hallo Ihr Lieben, 

wie heisst es noch so schön? Aller guten Dinge sind Drei, oder?

Getreu diesem Motto starteten wir zu unserer dritten Tagesetappe und machten uns auf den Weg, die nunmehr bereits 6. Etappe des Eifelsteiges in Angriff zu nehmen.

Von Steinfeld nach Blankenheim lautete unser Vorhaben für den heutigen Tag. Am Kloster angekommen wo unsere gestrige Etappe endete, starteten wir gleich und machten uns auf den Weg die Hallenthaler Str. hinunter und schon bald verschwanden wir in einem richtigen Märchenwald.



Was uns heute treu bleiben sollte, war der Matsch auf den Wegen und heute sollte es richtig dramatisch werden. Dazu aber später noch mehr ;-)

Schon bald erreichten wir eine offene Lichtung, die uns an den Gillesbach brachte. Anschliessend ging es nach links weiter bis wir nach etwa 300 Meter an die L204 gelangten, jedoch nicht querten.



der Gillesbach

Wir blieben diesseits der Strasse und folgten in etwa 5-10 Meter Abstand der L204. Wie blöd.....deswegen musste ich mal wieder an der Leine bleiben, weil Herrle es für zu gefährlich ansah, wenn ich freilaufend in Strassennähe herumschnuffelte.

Aber nachdem wir die L204 weiter oberhalb dann queren mussten, entfernte sich der Waldweg zusehends von der Landstrasse - es wurde ruhiger - es wurde schöner.

Denn nicht nur die Landstrasse entfernte sich, sondern auch die Leine :-) So mag ich das....keine Gängelei durch Leinen - feel free heisst mein Motto und das geht eben mit Leine nur bedingt.

Der Königsberg, durch dessen Hänge wir nun liefen, trägt seinen Namen zu Recht. Ein majestätischer Wald mit uralten Bäumen, schön licht gewachsen, das machte richtig Freude auf die Runde und liess den Verlauf an der Landstrasse zuvor schnell vergessen.




Es kündigte sich nun der "Eifel-Blick" an. Ich war mir sicher, dass man von hier einen fantastischen Ausblick auf Steinfeld und Klosteranlage hat, wenn ja wenn.....

Aber schaut doch selbst - so oder so ähnlich hätte es aussehen können:

theoretisch hätte ich DAS sehen können.....
 Tatsächlich aber gesehen hatten wir das hier:

praktisch sahen wir aber nur DAS...
 Eigentlich schade, aber man kann halt nicht alles haben. "Wird sicherlich noch besser", dachten wir, nicht ahnend, dass dies sehr sehr schnell kommen sollte.

Zunächst trafen wir auf einen anderen Hund, der die Frechheit besass, mit seinem Spielzeug vor uns anzugeben. Ich konnte leider nichts machen, da Herrle mich kurzerhand am Halsband griff - war ja freilaufend. Ja und mein Bruder Momo war zwar angeleint, aber er nutzte den Umstand, dass der Boden total seifig war und Fraule verlor den sicheren Stand und drohte zu stürzen. Da hier grobe Felsen vorhanden waren und sie keine Verletzung riskieren wollte, liess sie die Leine sicherheitshalber los und Momo hatte freie Bahn - auf den Eindringling mit Gebrüll.

Es wurde kurz laut, dann waren die Fronten geklärt. So schnell die Situation entstand, so schnell klärte sie sich auch auf. Fraule hatte sich wieder aufgerappelt und Momo hatte ebenso schon den Rückzug angetreten. Es war niemandem etwas passiert - gottseidank!

Das Pärchen liessen wir dann vorausgehen, während wir uns noch vom Schock erholten und Fraule sich die Hände säuberte, soweit eben möglich. Herrle bot ihr noch ein feuchtes Tüchlein an, was sie aber ablehnte. "Na gut" brummelte Herrle, "wer nicht will der hat!" drehte sich um und wollte weitergehen, da schmiss er plötzlich die Leine weg und seine Füße gleich hinterher und setzte sich einfach so auf den matschigen Waldboden.

Hat's ihm doch glatt den Boden unter den Füßen weggezogen. Gar nicht so einfach, auf diesem seifigen Boden wieder auf die Beine zu kommen. Nachdem er endlich wieder stand wurde erstmal ein "Funktionstest" gemacht. Es war aber alles okay, es sollten keine bleibenden Blessuren übrig bleiben - aber jetzt kamen die Feuchttücher endlich zum wohlverdienten Einsatz ;-)

Nicht eins, auch nicht zwei und auch drei Tüchlein reichten nicht aus, um den Matsch von den Händen zu wischen. Erst eine Pfütze am Wegesrand vermochte es, die Hände wieder zu säubern.

Man man man.....watt für'ne Action. Dabei waren wir doch gerade erst gut gestartet. Und heute war es ja mit über 23 km die längste Etappe der 3 Tage. Na, das konnte ja noch spannend werden.

Aber es kehrte Ruhe ein. Der Weg führte uns wieder leicht bergan und der Nebel wurde wieder etwas dichter bzw. liefen wir nun eben in diesen hinein.

Pah....was war das für ein Geruch und woher kam dieser? Sollte es etwa an dieser Pflanze liegen, die so "duftet". Ich traute mich mal näher heran und gönnte mir eine Nase voll - PFUI TEUFEL - ja genau das war's was ich roch.


Herrle war völlig begeistert und knipste was das Zeug hielt. Wie konnte man sich nur an etwas derart erfreuen was so stank? Okay, wenn ich mir jetzt die Bilder so anschaue, dann siehts wirklich sehr nett aus......aber live und in farbe - never ever!

Bärlauch! Das sollte Bärlauch sein. Der ganze Waldboden war voll davon, wie ein Teppich. Schaut euch das mal bitte an.


Dieses müffelige Zeugs sollte uns noch ein paarmal begegnen, aber nicht mehr in dieser Vielzahl wie hier am Königsberg. Ich wollte hier nur noch schnell weg....also lief ich schonmal Voraus. Ich bin schliesslich geübter Mantrailer und kenne den Weg - alles mir nach und bitte schnell!!

Wir erreichten dann endlich den Waldrand, die offene Fläche vor uns lag noch im Nebeldunst, der aber am Verschwinden war. In der Ferne konnte ich noch den bösen Eindringling mit seinem ollen Spielzeug erkennen - na warte Bürschen......wenn ich dich nochmal erwische, haste dein Spieli lang genug gesehen!

Dieser Feigling.....hat sich natürlich schön verpisst. Erst einen auf Krawall machen, aber sich dann verdünnisieren - sowas hab ich gerne! ;-)


Wir umrundeten das offene Gelände am Waldrand, die Wege wieder superdupi zu laufen. So machte es wieder richtig Laune. Es macht keinen Spaß, wenn man bei jedem Schritt und Tritt aufpassen muss, dass man sicheren Halt unter den Füßen findet. Aber jetzt ging es locker flockig und zügigen Schrittes weiter in Richtung Eichtertal.

Als wir dieses erreichten, öffnete sich eine wundervolle Wald- und Wiesenlandschaft. Leicht hügelig lag das Tal vor uns und die Wiesen saftig grün - einfach nur toll.


das Eichtertal
 Wir folgten dem Eichtertal bis hinunter an die Bahngleise, ehe ein Wegweiser darauf aufmerksam machte, dass wir rechts abbiegen mussten. Da hier ein Radweg verlief, musste ich zur Sicherheit aller wieder an die Leine. Jedoch blieben wir nicht lange auf dem Radweg, denn nun tauchten wir ab in die römische Zeitschiene.


Alte Wasserleitungen, die im römischen Reich angelegt wurden, kamen hier wieder zu Tage und noch heute kann man die Baukunst der Römer bewundern. Wie ein sauber angelegter Park schlängelte sich nun der Eifelsteig durch römische Funde hindurch, ehe wir an der Römerquelle wieder in den Wald und somit im Naturschutzgebiet Urfttal bergauf verschwanden.

römische Wasserleitung

kristallklares Wasser auch heute noch

hier wurde eine Quellfassung rekonstruiert


Dieser Pfad war fast wieder urwaldmässig. Höchtens 40 cm breit schlängelte dieser sich zunächst durch offenen Wald hinauf, ehe dieser oben in immer dichter werdenden Unterholz und Gestrüpp eintauchte. Weiter oben mündete dieser "Urwaldpfad" wieder auf einem breiten Weg, der sich am Waldrand entlangschlängelte. Auf der linken Seite wunderschöner, dichter Wald, auf der anderen Seite offene Flächen und Weiden. Sogar ein noch blühendes Rapsfeld - zu dieser Jahreszeit alles andere als selbstverständlich.



Dieser Wechsel, auf der einen Seite Felder und Wiesen und auf der anderen Seite Waldflächen, machten diesen Abschnitt sehr erwandernswert und sollte uns für etwa 2 km begleiten. Erst jetzt zeigte ein kleines Eifelsteigschildchen an, dass wir den Hauptweg nach links in den Hang hinunter verlassen mussten. Nur wenige Meter weiter erspähten wir eine Bank, diese lag etwa 5 Meter zurückgesetzt zum Wanderweg und bot eine exzellente Rastmöglichkeit.

Nettersheim unmittelbar vor uns, hatten wir die Hälfte der heutigen Etappe schon geschafft. Während wir unsere Rast abhielten, passierten einige Wanderer, die wir teilweise schon vorher auf der Etappe angetroffen hatten.




Nettersheim passierten wir grösstenteils über einen Waldweg, der an den Häusern von Nettersheim vorbeiführte. Erst an der Ecke Rosenthal-/Klosterstrasse kamen wir in den Ort hinein. Genau an dieser Ecke konnte man sich in einem Café mit angegliederter Bäckerei kurz erholen und sich stärken. Fraule nutzte die Gelegenheit und kaufte schnell 2 Teilchen, die die Beiden auf dem weiteren Weg futterten, während wir treu aufschauend leer ausgingen :-(

Ich glaube ich suche mir bald ein neues Zuhause. Das kann so nicht weitergehen, was da mit mir und Momo geschieht könnte man schon Misshandlung nennen. Alleweil werden wir angeleint, dann müssen wir zuschauen, wie die Herrschaften dinieren und und und......ich werde da wohl mal einen Brief an den zuständigen Tierschutz schreiben und fragen was man da unternehmen kann. Und sowas nennt sich dann "Tierfreund" bzw. "Hundefreund" - dass ich nicht lache!

Wir überquerten nun die Bahngleise ein weiteres Mal, ehe wir nun dem Weg "Kaninhecke" folgten, der aus aus dem Dorf hinausführte Richtung Römerweiher.

ein Kalkbrennofen bei Nettersheim


Dort herrschte emsiges Treiben. Viele Helfer waren damit beschäftigt, das verbuschte Gelände wieder zu befreien, den Zaun zu erneuern und alles fein zu gestalten. Natürlich und wie konnte es anders sein, musste ich hier wieder an die Leine.

Was glaubt Herrchen wohl was ich bin? Eine angsteinflössende, alles zerfleischende Bestie? Anscheinend schon, dabei kann ich keiner Fliege etwas anhaben. Okay.....da war dieser Gast im Hotel am Vortag. Musste ja auch nicht unbedingt im gleichen Raum wie ich sein, oder? Jedenfalls hatte ich dem mal kurz "Guten Morgen" gesagt aber das kam überhaupt nicht gut an. Herrle fauchte mich an und zitierte mich augenblicklich ins DOWN.

Hey übrigens......lang dauerts nicht mehr, dann löse ich das Geheimnis um das Hotel auf - also drangeblieben!

Wo war ich stehengeblieben? Achso ja Römerweiher.....ja also ein kurzes Stück später sollten wir die Römerbauten erreichen, die wir aber nicht näher in Augenschein nahmen, da unsere Etappe heute schon lang genug war - also weiter des bestens präparierten Weges.

wunderbare freie Landschaften


Rechts im Tal begleitete uns neben der Bahntrasse auch die Urft, die wir ordentlich plätschern hörten. Wassermangel war zur Zeit ein absolut unbekannter Begriff ;-) Diesem Verlauf folgten wir nun für etwa 3 km ehe wir nach einer Linkskurve den Weg verlassen und steil ein kurzes Stück den Berg hinauf mussten. Eine schwierige Aufgabe, wie sich zeigen sollte, denn hier war der Boden wieder so seifig, wie so oft an den 3 Tagen.

An den Ästen der Bäume links und rechts hangelten sich Herrle und Fraule den Hang hinauf. Endlich oben angekommen ging es gleich viel besser, wenngleich auch dieser Abschnitt "Land unter" vorwies. Nach einiger zeit wich der Nadelwald und wir erreichten eine wunderschöne Sitzgruppe, die geradezu danach schrie, hier eine Rast einzulegen und frei war sie obendrein. Also schnell die Rucksäcke aus und breitmachen lautete die Devise - UNSERE BANK ;-)

War aber gar nicht nötig, denn es passierte lediglich eine Wanderin die Sitzgruppe während wir dort sassen. Hier habe ich und Momo endlich nochmal was zu Beissen bekommen, ich war auch schon ganz schwach....;-)

Die Sonne hatte den Nebel inzwischen komplett aufgelöst und so war es sogar für Herrle möglich, im T-Shirt zu rasten - Füße hoch und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen - ach was war das herrlich hier oben. Ein Blick auf die Uhr offenbarte es - es war genügend Zeit vorhanden und so konnte die Rast ruhig etwas ausgiebiger ausfallen.

da geht's lang


so sahen unsere Klamotten an allen 3 Tagen aus

Nach etwa einer halben Stunde packten wir uns wieder und zogen weiter, zunächst am Haubach, dann am Stahlbuschseifen entlang. Ein schönes Tal durchliefen wir dort und hier roch es so gut......ich wär am liebsten mal eben schnell verschwunden aber dass hätte meinem Herrn sicher wieder nicht gefallen, also hatte ich diesen Gedanken schnell wieder verworfen. Das Tal mündete in den Blankenheimer Wald und schon bald erreichten wir eine Wegekreuzung. Hier ging es nun rechts rum, ein sehr guter Weg, wo Herrle und Fraule auch nochmal schön nebeneinander herlaufen konnten.




Der Weg verlief nun ein wenig im zickzack durch den Wald, ehe wir wieder auf offene Fläche gelangten. In der Ferne konnten wir bereits die Bundesstrasse B51 erblicken, aber es dauerte noch eine Weile, ehe wir diese erreichten. Warum? Weil der Weg uns zunächst einmal zum Galgen brachte. Nein nein.....nicht was ihr jetzt vielleicht denkt. Keine Sorge....unsere Herrle kann manchmal schon gemein sein aber an den Galgen würde er uns niemals bringen. Vielmehr nannte sich die Gemarkung oberhalb von Blankenheim so. Es wäre vielleicht mal interessant zu erfahren, woher der Namen seinen Urspung hat. Vielleicht ist es durchaus möglich, dass hier früher Gesetzeslose an den Galgen geraten sind und sich die Namensgebung von daher ergibt - keine Ahnung.




Ich wusste nur eines - ich will endlich meine Pfoten irgendwo unter der Tisch legen und pennen. Ich war fertig, zufrieden aber fertig.

Und endlich erreichten wir Blankenheim - unser lang ersehntes Ziel seit 3 Tagen. Bis zum Schlußpunkt waren es aber noch ein paar Meter. Wenn man aber, wie ich, über 60 km in 3 Tagen gewandert ist, den interessieren dann ein paar Meter mehr oder weniger auch nicht mehr. Also auf, lasst uns die letzten Meter angehen.

Am Stegbach entlang durchliefen wir einen tollen Wald mit uralten Bäumen die auch noch ordentlich beschildert waren. Buche, Eiche, Lärche.....alles schon bis zu 200 Jahre alt. Ob's denen was ausmacht, wenn ich da mal eben mein Beinchen....neiiiiiiiin lassen wir das ;-)


Das letzte "Highlight" der heutigen Etappe war die Blankenheimer Burg. Hier tummelten sich auch viele Menschen und Kinder und auch andere Hunde. Selbstredend, dass ich auch hier wieder an die Leine gelegt wurde - ICH das Monster *grummel*.

Die Burganlage war wirklich sehr schön, schnell noch ein paar Bilder gemacht und dann aber nix wie ans Auto. Leider blieb es mir nicht erspart, noch zum Schluß eine lange Treppe hinunter zu steigen, wo ich doch Arthrose habe. Aber das konnte mein Herrle nun wirklich nicht wissen, also nehm ich ihm das auch nicht krum.



Endlich unten angekommen bestaunten wir noch die Ahrquelle, die in einem kleinen Häuschen entspringt. Und ebenso, wie hier die Ahr beginnt, so beginnt hier auch ein weiterer, wundervoller Wanderweg - der Ahrsteig. Bis es aber soweit ist, dauert es noch ein Weilchen.

wunderschöner Stadtkern

ob der Fußboden IM Haus auch so krumm ist?



die Ahrquelle - in diesem Keller entspringt die Ahr


In einem sehr netten Restaurant durfte ich zusammen mit Momo dann endlich mal ausruhen, während die Herrschaften, wie es gebührt, fürstlich dinierten ;-)

eine alte Einrichtung....

aber mit viiiiel Liebe zum Detail - Restaurant "Schlossblick"

Apropos dinierten.....da war noch was. Ich wollte Euch doch noch etwas zu unserer Unterbringung in Gemünd verraten. Okay, wer bis hierhin meine Geschichte verfolgt hat, hat es auch verdient zu erfahren , wo wir waren, wo es uns sooooo gut gefallen hat.

Unsere Unterkunft für die letzten 3 Tage hatten wir hier gebucht:

Ein Hotel, das keine Probleme mit Hunden hat. 
Ein Hotel, wo wir super freundlich empfangen wurden. 
Ein Hotel, dass auch auf unsere Sonderwünsche einging.
Ein Chef, der uns höchstpersönlich von den Eifelsteig-Etappen abgeholt bzw. uns am Morgen dorthin gebracht hat - egal wie schmutzig wir Hunde auch waren. 
Ein Personal, dass immer super freundlich, nett und kompetent war, egal ob im Hotel oder Frühstücksraum oder auch Abends im Speisesaal, dass auch für ein kleines Schwätzchen zu haben war.
Ein Koch, der sein Handwerk versteht und uns tolle Speisen servierte.
Das Hotel ist ruhig gelegen und liegt nur wenige Meter abseits des Eifelsteiges (ca. 100 m) und bietet sich daher geradezu als Unterkunft für Eifelsteig-Besucher an.
Der Personenservice vom oder zum Startpunkt war für uns letztlich der entscheidende Aspekt, der uns dazu bewog, im Hotel Friedrichs zu buchen.

Wir wünschen der Belegschaft alles Gute für die Zukunft und Herrn Winter allzeit beruflichen Erfolg.

Wer neugierig geworden ist und noch eine geeignete Unterkunft sucht, der klicke bitte hier:

Link wurde entfernt


Wir sind gespannt, ob wir im Herbst eine ähnlich gute Unterbringung finden werden, wenn wir wieder 3 Etappen des Eifelsteiges erkunden möchten.

Edit vom 10.12.2013: leider habe ich heute erfahren, dass das Hotel Friedrichs zum 16.09.2013 seine Pforten bis auf weiteres geschlossen hat. Man kann nur hoffen, dass dieses geschichtsträchtige Haus schnell einen neuen Betreiber findet, der das Haus wieder "auf Kurs" bringt. Es wird gemunkelt, dass sich zum Jahresende etwas tun soll. So spricht man von einem Ehepaar aus Nideggen, die dieses Haus eventuell übernehmen und wiedereröffnen. Wir werden ja sehen...

Mit diesen Worten beende ich meinen 3-Tages-Trip auf dem Eifelsteig und wünsche Euch alles Gute. Bleibt gesund und fit, vielleicht trifft man sich ja mal auf dem Eifelsteig, wer weiss? ;-)

Wuff
Indy











Kommentare:

  1. Hallo Indy,
    mensch da hast Du aber wieder allerhand erlebt und gesehen - super schöner Bericht - musste echt schmunzeln - auch wenn das bei dem Matschfall nicht angebracht war :-)
    Die Bilder und auch die Hoteladresse inspirieren mich doch mich mal irgendwann mit dem Eifelsteig zu befassen - die Prospekte habe ich alle schon da ;-) - vielen Dank für Deine Eindrücke
    Liebe Grüsse Angelika

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    1. Hallo Angelika,
      vielen lieben Dank für das Lob *rotwerd*
      Ja, in dem Hotel waren wir in der Tat sehr gut aufgehoben und wir sind wirklich gespannt, ob unsere Herbstunterkunft das auch so bieten kann.
      Lieben Gruß zurück
      Indy

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  2. Wirklich schön beschrieben. Das war die Strecke, die ich zusammen mit meinem Sohn gegangen bin. An einem heißen Sommertag: http://diebelgier.blog.de/2011/10/02/eifelsteig-etappe-6-kloster-steinfeld-blankenheim-11952677/ (scrollen für Deutsch). - Aha, doch ein anderes Hotel als unseres; immer wieder schön, in Hinsicht Unterkünfte gute Tipps zu kriegen. LG.

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    1. Ha....doch ein anderes Hotel ;-)

      Wo warst'n Du untergebracht, wenn ich fragen darf?
      Die Strecke Steinfeld-Blankenheim war wirklich sehr abwechselungsreich und machte allein deswegen schon Freude zu laufen. Okay......die Sache mit dem Verlauf an der L204 ist ein wenig unglücklich, aber schnell vergessen. Die Wälder sind einfach toll ;-)
      Lieben Gruß
      Indy

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  3. Hey, da hat Dein Herrchen aber ordentlich in die Tasten gehauen ;-)
    Die ersten beiden (4. und 5.) Etappe hab ich im Herbst 2011 mal an 2 aufeinanderfolgenden Tagen gemacht (da gab es diese Bohlentreppen auf Etappe 4 jedoch auch schon). Die 4te ist toll aber auch anstrengend, weils über viele feste Wege geht. Mit weichen Pfaden tu ich mich da leichter.
    Allerdings find ich klasse, das Ihr es - auch mit Unterstützung des Hotels und dem Fahrservice - geschafft habt, die 3 Etappen am Stück zu laufen. Denn die Verkehrsverbindungen dort sind - naja - eher bescheiden.
    Danke für die Eindrücke - vor allem von der 6ten mir unbekannte Etappe.
    Viele Grüße schickt Angelica

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    1. Hallo Angelica,
      ja.....ich kann dir sagen.....der hatte keine Zeit mehr für mich :-(
      Aber jetzt ist ja alles gut, selbst die Sonne scheint ;-)
      Das mit den 3 Etappen war ideal, auch die Länge war genau richtig, da die kürze Etappe genau dazwischen lag.
      Im Herbst wollen wir das nochmal wiederholen, mal schaun, wie es da funktioniert mit der Unterkunft.

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