Sonntag, 1. September 2013

Etappe 7 von Blankenheim nach Mirbach

Endlich kann ich Euch wieder einen neuen Bericht vom Eifelsteig vortragen und da will ich auch nicht länger warten. Das Wetter hatte es uns in den Tagen zuvor ein wenig schwierig gemacht. Mal wurde der Samstag als der bessere Wandertag genannt, dann wieder der Sonntag und umgekehrt.

Letztlich hatten wir uns dann für den Sonntag entschieden und damit einen Volltreffer gelandet.

Unsere Etappe startete in Blankenheim. Das Auto stellten wir dazu am Schwanenweiher ab, lösten ein Tagesticket für 4 Euro und wanderten von dort aus los.

Zunächst ging es hinauf Richtung Ahrquelle. Ein Schnittpunkt, wo sich Eifelsteig und Ahrsteig kurz begrüssen, aber sodann ihres eigenen Weges gehen.

Von dort ging es über die Strasse "Am Lühberg" direkt ordentlich bergauf und bereits nach wenigen Metern konnten wir schon grosse Teile Blankenheims überschauen und der Blick auf die Burg war unversperrt. Schön, wie sie erhaben über Blankenheim thront.

alte Fachwerkskunst in Blankenheim

die Burganlage


Wir verliessen die Lühbergstrasse und biegen nach links in einen schmalen Waldpfad ab, der uns oberhalb der Häuser auf den "Nonnenbacher Weg" brachte. Noch ein letztes Stück Ortschaft, dann entliess uns der Weg in die freie Natur, die dann aber auch schlagartig auftauchte.




Noch musste ich an der Leine bleiben, da wir noch recht ortsnah unterwegs waren und hin und wieder Jogger oder Radfahrer auftauchten. Es wurde aber sehr schnell einsamer und somit durfte ich recht bald leinen- aber nicht führerlos meine Schnuffelstellen erkunden.

Den breiten Wiesenweg verliessen wir auch schon nach kurzer Zeit und tauchten über einen schmalen Waldpfad hinunter ins Nonnenbachtal. Ein kleines Brückelchen brachte uns über den Nonnenbach, und von hieran ging es die nächste Zeit erstmal nur noch bergauf.

hier geht's runter ins Nonnenbachtal



Hier musste ich nochmal kurz an die Leine. Denn hier mussten wir die K70 queren und sicher ist sicher. Aber nachdem wir diese schmale Strasse gequert hatten, ging es über wilde Pfade, alte Wege immer weiter nach oben. Ein Waldarbeiter hatte hier die Idee, einen "diebstahlsicheren" Rastplatz einzurichten und säbelte mit seiner Kettensäge kurzerhand einen Stuhl aus dem Baumstumpf.

XXXL..... ;-)

"watt knipsch du'n da????"
 Auf dem weiteren Weg nach oben passierten wir eine Schutzhütte, die "Hütte am Brotpfad". Der Eifelsteig teilte sich hier oben ein gutes Stück die Wanderroute mit dem bereits in die Jahre gekommenen Brotpfad. Schön, wenn alte Wege erhalten bleiben und auch schön, wenn diese behutsam freigehalten werden.

nein.....auch wenn es vielleicht so ausschaut.....dass da links ist nicht der Waldgeist ;-)

wichtige Informationen fehlten auch mitten im Wald nicht

was es mit diesem Kreuz auf sich hat, weiss ich (noch) nicht

Kurz nachdem wir die Brotpfadhütte passierten hatten, schlängelte sich der Weg wieder talwärts, aber nicht ohne uns vorher einen abermals wundervollen Weitblick zu gewähren. Schön abwechslungsreich die 7. Etappe. Mal im tiefen Wald, dann wieder auf der Höhe, mal am Wasser und mal an Felder und Wiesen vorbei - einfach nur toll. Da gab es für mich natürlich unendlich viel zu erkunden.


ein mächtiger Baum im Dreisbachtal
 Hier unten im Tal des Dreisbaches wurde wohl in den letzten Jahren viel für die Renaturierung getan. Fichtenwälder verschwanden, um anderen Pflanzen genügend Licht und Platz zu verschaffen, die diesen Lebensraum ursprünglich mal bewohnt hatten. Natürlich ist dieser Prozess noch längst nicht abgeschlossen, aber man kann heute bereits erkennen, wohin die "Reise" geht. Pflanzen die nahezu schon verschwunden waren, kehren langsam zurück und damit verbunden auch die Tiere.

Schön wenn der Mensch erkennt, dass er auch aktiv etwas für den Naturerhalt tun kann, statt diese immer nur weiter für sich auszubeuten.

Aber deswegen waren wir ja nicht hier.....wir wollten Wandern und das taten wir auch. Das Info-Schild noch schnell gelesen......ja ok....ich hab derweil ein wenig rumgeschnuffelt. Herrle würde die Tafel ohnehin ablichten, also kann ich die Zeit anderweitig nutzen. ;-)


die Natur kehrt zurück....
 So....das Feuchtbiotop hatten wir jetzt also gerade hinter uns gelassen, jetzt ging es wieder moderat bergauf und bald traten wir aus dem Wald hervor auf eine wunderschöne, riiiiiiiiesige Freifläche, die wir nun quasi mittendrin querten. Man konnte schauen, soweit die Augen....in meinem Fall halt eher die Nase, reichten. Hier durfte dann auch Momo mal "offline" gehen und das haben wir dann auch schnell zu einem kurzen Spiel genutzt.




Nachdem wir die Fläche passiert hatten, ging es wieder nach unten, hinein in den Wald und ein neues Bächlein begleitete uns kurze Zeit später - der Miesbuschbach. Na schön.....begleiten konnte man nicht wirklich sagen, wir querten diesen aber der nächste Bach, der Schaafbach, der begleitete uns dann doch eine Weile.

der Herbst klopft an die Tür


liess sich nicht aus der Ruhr bringen

liessen sich erst recht nicht aus der Ruhe bringen
Wir waren nun auf dem Weg hinüber Richtung Ripsdorf. Der breite Feldweg hier in der Talsohle war bestens präpariert und hin und wieder schnaubte ein Radfahrer vorüber. Ich war aber heute sooooo brav, dass ich nur kurz zu meinem Herrle musste. Anleinen brauchte er mich nicht - IIIIICH hab ja auch kein Problem mit Fahrrädern. MEIIIIIIN Problem kommt später *räusper*.

Kurz vor der Ripsdorfer Mühle treffen wir auf die stark befahrene K69, der wir dann auch, zum Zwecke der Schaafbach-Überquerung für etwa 50 Meter nach links folgen mussten. Eine Engstelle, wo wir leider nicht ausweichen konnten, da wir über eine Steinbrücke gingen. Ob man hier vielleicht die Wegeführung verlegen kann um dies zu vermeiden?

Autos kommen hier gefährlich nah heran und ich war froh, dass es nur dieses kurze Stück war. Man konnte hier schon sehen, dass der Weg nach wenigen Metern von der Strasse wieder nach links in den Berg hineinführte und damit kehrte auch die Ruhe wieder zurück.

"Alles mir nach!"
Zwar hörte man die Autos nun mehr oder minder die ganze Zeit, aber wir näherten uns ja schliesslich auch Ripsdorf. Nähert man sich einem Ort, nähert man sich zwangsläufig auch dem dazugehörenden Verkehr.

Wir erreichten Ripsdorf an der Kirche und folgten der Hauptstrasse nach rechts. Vorher aber noch schnell ein Blick zurück in das Tal, aus dem wir gerade kamen.


da vorne rechts geht's weiter

Nach etwa 400 Metern querten wir die Hauptstrasse und bogen in die Strasse "Auf der Reusch" ein.

nanana....*zeigefingerheb*

Frösche und Ripsdorf - gibt's da einen Zusammenhang?


Was war das?? Diese "Person" sah sehr merkwürdig aus und war ein Knurren wert. Steht da und glotzt mich an......und der roch so komisch?!?

Gestatten....mein Name ist Stamm - Baum Stamm

und ich wundere mich, warum Indy die seltsam findet....
An der Ecke zur Weierstrasse verliessen wir Ripsdorf mit einem Schwenk nach rechts und betraten wieder freies Gelände. Die Bäume in der Ferne erweckten den Eindruck, man liefe durch die Toskana. Was störte die Strasse in der Ferne bei diesem Anblick?



 
Den breiten Feldweg hatten wir schon nach kurzer Zeit hinter uns gelassen und wanderten nun auf einem butterweichen Wiesenweg eine Anhöhe hinauf. Der Weg bog hier nach rechts ab und nahm Kurs auf die K43, die wir dann auch kurz darauf queren mussten.





Einmal schnell drübergehuscht und schon waren wir wieder allein unterwegs. Apropos allein unterwegs.....obwohl heute allerbestes Wanderwetter herrschte, begegneten uns wirklich nur gaaaaaaaaaanz vereinzelt ein paar Wanderer. Gerade in Ortsnähe hätte ich da mehr Betrieb erwartet, zumal das Wetter stetig besser wurde.

Wenige Wanderer = viele freie Plätze auf Bänken und genau aus diesem Grunde steuerten wir nun oberhalb von Ripsdorf eine einzelne Bank am Waldrand an. Hier sollte unser Rastplatz auf der heutigen Runde sein. Wurde auch langsam Zeit, denn ich hatte Brand.


Man....der trödelte wieder lange mit der Wasserflasche rum: "MACH HINNE!!!!!"

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte es mein Herrchen dann tatsächlich geschafft, die Flasche zu öffnen, um mir dann das kühle Nass anbieten zu können. Momo drängelte ebenfalls schon aber jetzt war ICH erstmal an der Reihe.

Aber die Aussicht von hier oben war echt grandios. Diese Bank war perfekt platziert.

der Horizont scheint unerreichbar weit weg

noch ein Herbstbote......das Stroh auf den Feldern


Nach etwa einer halben Stunde waren dann alle satt un(d) zufrieden und so machten wir uns wieder auf den Weg. Ein Blick ins Büchlein sagte uns, dass wir bereits bei km 11 angekommen waren und somit noch etwas über 6 km vor uns lagen.

Bis hierhin hatten wir noch nicht 1 Wacholder zu Gesicht bekommen, aber keine 100 Meter weiter sollte sich dies schlagartig ändern. Mit dem Betreten des Naturschutzgebietes "Lampertstal und Alendorfer Kalktriften" war er da - der Wacholder.

Eingangs zum Lampertstal bereits die ersten Wacholder

ein Ochsenauge auf einer Distel zwischen den Wacholdern

anders als bei uns: hier findet sich weder Heidekraut noch Blaubeere zwischen den Wacholderbüschen
Irgendwie hatte dies etwas Unwirkliches. Es schaute so aus, als bewegte man sich in einer Modelllandschaft eines Eisenbahnbauers, der - platzbedingt - viele geographische Gebiete auf kleinstem Raum unterbringen musste. Während auf diesem Hügel der Wacholder blühte, erblickte man auf dem nächsten Hügel Kornfelder. Klar voneinander abgetrennt, als ob man verschiedende "Themenhügel" eingerichtet hätte.






Aber in Wirklichkeit ist dies die Laune der Natur. Das erste Wacholdergebiet, durch das wir nun liefen, sollte dabei nur ein Vorgeschmack sein auf das, was uns kurz darauf geboten werden sollte.

An einem Wildgehege führte uns der Weg am Hang entlang hinunter nach Alendorf bzw. an dessen Friedhof. Auf dem Weg dort hinunter konnte man jedoch wunderbare Blicke auf die andere Talseite erhaschen und hier stand er - ein ganzer WALD voller Wacholder. Einfach traumhaft schön, dieser Anblick. Was wir von hier oben sahen, war der Kalvarienberg, den wir dann auch kurze Zeit später, samt Kreuzweg, erklimmen durften.





gut zu erkennen: von links zieht der Kreuzweg auf den Kalvarienberg hinauf
Ach was heisst erklimmen......der Weg zwischen den Wacholdern war flach ansteigend, aber keinesfalls anstrengend. Oben angekommen erspähten wir viele Bänke, aber die waren allesamt besetzt. Also beschränkten wir uns auf ein paar tolle Weitblicke, genossen den "Eifel-Blick" und stellten fest, dass wir von hier sogar fast bis zu uns nach Hause gucken konnten. Jedenfalls reichte der Blick hinüber bis zur Hohen Acht. Hätte man ja eigentlich gar kein Auto gebraucht heute. Diese kurze Strecke hätte ich mit links geschafft.....aber mein fußkrankes Volk da hinter mir....tztztz, da muss ich halt Rücksicht nehmen.


gut erkennbar - die Nürburg
Wir verliessen nun den Kalvarienberg und stiegen wieder hinunter ins Tal, wo wir nun an den Lampertsbach, dem Namensgeber des Tals, gelangten und diesem folgten wir nun einige Zeit.




Es war nun Mittagszeit und endlich war es warm genug, dass auch die Schmetterlinge endlich flogen. Und tatsächlich schaffte es mein Herrle, das ein oder andere Exemplar abzulichten, was ihm bislang noch fehlte.






Da wir hier nun wieder ganz offiziell in einem Naturschutzgebiet unterwegs waren, musste ich der Ordnung halber nochmals an die Leine. Herrle meinte zwar noch, das wäre nicht nötig (ganz meine Worte!!!) aber Fraule bestand darauf und somit war es entschieden.

Das Lampertstal.....sanft schlängelt es sich durch die Landschaft hinunter und obwohl wir diesem Tal längst nicht bis ganz hinunter gefolgt sind, verstehe ich nun den Reiz dieser Landschaft, die diese auf andere Wanderer ausübt. Was hier alles rumflog und kroch - Wahnsinn. Waldameisen - ein Bau reihte sich an den nächsten und so ging es die ganze Zeit.

Doch irgendwann einmal mussten wir dem Lampertstal adé sagen und so bogen wir nach rechts ab, hinein in den Naturpark Hohes Venn. Nun wurde uns allmählich bewusst, wie riesig dieser Naturpark ist. Immerhin bewegten wir uns inzwischen auf der 7. Etappe des Eifelsteiges und doch war er immer noch da. Mal waren wir mittendrin, mal nur in der Nähe und heute gleich beides. Entlang am Fusse des Büchelstein erreichten wir bald den Mirbach. Unser Etappenziel war fast erreicht, doch bevor es soweit war, musste ich meinem Herrle nochmal zeigen was ich so alles kann.

Da wir uns hier in einem touristisch doch bekannten und interessantem Gebiet befanden, tummelten sich hier doch einige Wanderer mehr herum, teils sogar mit Hund.

Den ersten Hund hab ich ja noch geduldet, aber da kamen plötzlich gleich 3 angesockt, zusammen mit ihren Menschen. Denen hab ich aber klipp und klar zu verstehen gegeben, dass ich es echt doof fand, dass die hier rumliefen. Wollte gerade mal "Tach" sagen, da packt mich plötzlich mein Herrle am Hals und fängt eine wortlose Diskussion mit mir.....MIT MIR!!!!! an....als ob ich mir von dem was sagen lassen würde. Ich hab doch meist mein Krönchen auf und kann tun und lassen was ich will.

Aber diesmal war es irgendwie anders. Er hielt mich fest und guckte so grimmig. Gesagt hatte er nichts....aber dieser Blick!! Irgendwie reifte in mir der Verdacht, dass er es diesmal ernst meinen könnte. Also entschied ich mich dann - zunächst noch unter leisem Protest - mich seinen Anweisungen anzuschliessen. Ich glaub mein Herrle war echt böse auf mich, dabei wollte ich doch nur, dass der blöde fremde Hund abhaut.

Hat ihm gar nicht gefallen, dass ich das machen wollte. Nachdem ich das endlich eingesehen hatte, liess er mich wieder los. Ich hielt es für eine gute Idee, nun besser unmittelbar bei ihm zu bleiben und irgendwie hat ihm das dann wiederum sehr gefallen.

Ja und nun endlich gelang es meinem Herrle, diesen komischen Schmetterling endlich mal abzulichten, der uns auf dem ganzen Tal schon begegnete, aber der hielt nicht mal eine Sekunde still. Dieser hier hatte ein Erbarmen und setzte sich nur wenige Meter vor ihm auf den Weg.

meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: die "Goldene Acht"
Man.....und sowas dann kurz vorm Etappenziel. Denn schon einige Kurven später erblickten wir die ersten Häuser von Mirbach. Nach etwa 5 Stunden erreichten wir unser Ziel und auf dem Weg zum Auto kamen wir noch an einem Bauernhof vorbei, wo wir dieses schöne Exemplar vorfanden.


Ja und in einer Backstube "Em Backes" gab es dann für Fraule und Herrle leckeren Flammkuchen.

Hmmmm.....lecker ;-)

Bevor wir dann an unser Auto gelangten, stattete Herrle der "Erlöser-Kapelle" noch einen kurzen Besuch ab. Wir, also Momo und ich, mussten derweil draussen warten. Aber es dauerte nicht lange, da kam er dann zurück und endlich ging es nach Hause.






Fazit der 7. Etappe: nach nunmehr fast 120 km Eifelsteig haben wir viele landschaftliche Veränderungen erlebt. Aber noch keine Etappe bot soviel Abwechselung wie die 7. Etappe. Auf knappen 18 km war alles geboten. Offene weite Landschaften, tiefe verträumte Täler, ja sogar ein Hauch Italien lag in der Luft, als wir durch die Wacholdergebiete streiften. Diese 7. Etappe war bisher die schönste auf dem Eifelsteig.

Aber selbst der "Wanderpapst" Andrack sagt ja selbst, dass der Bereich der Vulkaneifel der attraktivste Abschnitt sei und man merkt deutlich, dass wir uns genau dorthin bewegen.

Hoffentlich hattet ihr ein wenig Freude mit meinem Wanderbericht und seid dabei, wenn es wieder heisst: "der Eifelsteig ruft.....ähm bellt!!"

Wuff
Euer Indy



Kommentare:

  1. Da war ja wirklich alles dabei - schöne abwechslungsreiche Tour was Ihr da hinter Euch gebraucht habt. Vielen Dank für den tollen Bericht.
    Liebe Grüsse aus dem Süden
    Angelika + Erik

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    1. Hallo Angelika,
      hallo Erik,

      vielen lieben Dank für die Blumen. Eigentlich wollten wir schon tagsdarauf die 8. Etappe laufen. Hätten wir mal besser gemacht, denn seit gestern humpele ich wieder auf 3 Beinen herum und wenn ich Pech habe, dauert dies wieder Wooooooochen, ehe es weg ist. Aber die Landschaft um den Eifelsteig wird von Etappe zu Etappe interessanter ;-)

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  2. Na ihr Superteam,
    da habt ihr ja eine tolle Strecke zurück gelegt. Das Lampertstal, ja das hat zweifelsfrei seinen besonderen Reiz und die Aussicht vom Kalvarienberg ist der wahnsinn.
    Ich hoffe, dass ich Gelegenheit bekomme ebenfalls mal den Eifelsteig zu erkunden, spätenstens jetzt habe ich da schwer Lust drauf.

    LG Elke

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    1. Hallo Elke,

      es ist ja auch Sinn und Zweck der Sache, dass durch meine Berichte die Lust aufs Wandern geweckt wird ;-)

      Aber jetzt muss ich auch schon wieder die Bremse einwerfen und erstmal einen Boxenstop bei meinem Tierarzt einlegen. Meine blöde Vorderpfote macht mir seit gestern wieder Sorgen und da muss ich diesmal nach schauen lassen. Blöd...hoffentlich dauert das nicht wieder Wochen, aber ich befürchte, genauso wird's kommen.

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